Mittwoch, 22. März 2017

Warum Blogger Visitenkarten brauchen

Warum Blogger Visitenkarten brauchen

#workspacewednesday

"Visitenkarten für Blogger?" werden sich manche fragen. Diese Frage habe ich tatsächlich schon öfter gehört. Meistens kommt direkt danach die Frage, ab welchem Zeitpunkt man sie 
benötigt. Jetzt, noch während die CeBit in Hannover läuft, Freitag dort das Bloggerevent Rock the Blog läuft und auch die Buchmesse in Leipzig eröffnet wird, denke ich, ist es hilfreich, doch einmal 
meine Erfahrungen zu teilen.


Um es vorweg zu sagen, es gibt keine feste Regel, ab wann Ihr Visitenkarten braucht. Ich habe mir die ersten besorgt, als ich im Oktober 2014 wusste, dass ich dann zum ersten Mal die Frankfurter Buchmesse als Bloggerin besuchen werde - und diese Entscheidung stellte sich als richtig heraus.
So konnte ich sie an den Verlagsständen den Mitarbeitern in die Hand drücken, als ich mich vorgestellt habe und auch bei anderen Bloggern, die ich neu kennenlernte, blieb man hinterher im Gedächtnis. Mittlerweile sind durch diesen Blog und zwei gerade entstehende, weitere Blogs zwei 
neue Visitenkartenarten hinzugekommen. Eine ist nur für diesen Blog:


Bild oben: von vorne, Bild unten: von hinten


Die andere Karte für alle Blogs sieht von hinten so aus:


Wenn Ihr Euch für Visitenkarten entschieden habt, stellt sich die Frage nach der Berufsbezeichnung. Ich selbst habe Blogger angegeben, da diese Visitenkarten ohnehin speziell für die Blogs sind. Für meine Selbständigkeit als Journalistin, Grafikdesignerin, Social Media Managerin und Blogcoach habe ich gesonderte, die sich durch die Farben deutlich abheben. Ich zeige sie Euch im nächsten Bild einfach mal:


Auf meinen ersten Visitenkarten zu dem Bücherblog hatte ich als Berufsbezeichung Bloggerin und Journalistin angegeben. Aber letzten Endes bleibt das Euch überlassen, schließlich müsst Ihr damit glücklich werden. 

Doch warum sind sie nun für Blogger genauso nützlich wie bei anderen? Angeschnitten hatte ich die Antwort ja oben schon: Solltet Ihr auf Events gehen, könnt Ihr Euch besser bei den Unternehmen dort vorstellen. Ihr habt damit praktisch ein Aushängeschild. Vielleicht fällt später jemandem die Visitenkarte in die Hände, er erinnert sich und kommt dann auf Euch zu. Auch um Kontakte zu knüpfen mit anderen Bloggern und vielleicht auch neue Freundschaften zu schließen, ist sie relativ gut geeignet, denn auf Events wie Messen sind wirklich sehr viele Menschen und da verliert man doch recht schnell den Überblick (glaubt mir, das ist auch mir schon passiert). So könnt Ihr den Namen einem Blog zuordnen oder Ihr findet heraus, dass Ihr einen Blogger kennenlernt, dem Ihr schon länger folgt (ist mir letztes Jahr im Herbst auf einem Bloggertreffen) passiert. 

Was genau gehört denn nun auf so eine Visitenkarte? Wichtig ist Euer Name, Euer Blog (solltet Ihr mehrere haben, habt am besten unterschiedliche Visitenkarten), die URL eures Blogs, Eure Adresse und Emailadresse. Ob Ihr eine Telefonnummer angebt, ist hier Euch überlassen. Angegeben habe ich die nur bei denen von meinem Unternehmen. Außerdem solltet Ihr die Sozialen Netze angeben, auf denen Ihr aktiv seid, am besten mit Eurem Nutzernamen, damit man Euch auch finden kann. 

Dann fragt Ihr Euch vermutlich auch noch, wie Ihr sie gestalten sollt. Ich würde sie auf keinen Fall zu bunt machen (ich habe schon welche gesehen, die so bunt waren, das ich kaum noch die Schrift darauf lesen konnte), am besten Vor- und Rückseite, dann sieht es übersichtlicher aus. Was Ihr für ein Design nehmt und wie Ihr es gestaltet, versucht eines zu bedenken: Eure Karte sollte einen Erinnerungswert haben. Dann bleibt Ihr leichter bei den anderen in Erinnerung. Meine Visitenkarten habe ich übrigens von Vistaprint

Habt Ihr schon Visitenkarten oder überlegt Ihr noch, Euch welche machen zu lassen? Dann kann ich Euch nur raten: macht es. Es ist eine wirklich gute Hilfe auf Events und um Kontakte zu knüpfen.

XoXo, Ira Jade







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